Gerolsteiner Dolomiten Acht

Ein paar sonnige Novembertage sind vorausgesagt… das ruft nach einer Herbstwanderung! Wir entscheiden uns einmal mehr für die Vulkaneifel und fahren Richtung Gerolstein. Zu Hause sind wir bei 14° losgefahren, je näher wir dem Ziel kommen, desto weiter sinkt das Thermometer ab, bis es bei rund 5° stehen bleibt… das könnte frisch werden, nur mit Hemd!
Immerhin verspricht es anscheinend, tatsächlich ein sonniger Tag zu werden und wir machen uns vom Parkplatz am Bahnhof auf in Richtung der Dolomit-Felsen, die über die Stadt ragen…

Bald haben wir die Häuser hinter uns gelassen und können auf die Stadt herunterschauen, wo die Sonne den letzten Herbstnebel vertreibt…

Die Munterley ist die erste Station, von der man einen schönen Blick auf diesen Teil der Vulkaneifel hat und auf einer Schautafel die gesamte Wanderstrecke in Form einer Acht sehen kann.

Das nächste Ziel ist die Buchenlochhöhle…

…die man wohl selten im Jahr so für sich alleine hat.

Weiter geht es durch abwechslungsreiche Landschaft, sowohl vermooste Felsen…

…als auch sonnige Wiesen mit schönem Fernblick, auch wenn immer noch über allem ein leichter Dunstschleier liegt (immerhin hat das Thermometer mittlerweile die 10° Marke überschritten).

Das Herbstlicht zaubert goldene Buchenwälder, noch hat es wohl nicht ausreichend Frost gegeben, um alles zu entlauben.

An der Hustley lädt eine Hütte zur Rast ein, wir nehmen fürs Frühstück aber „draußen“… (ohne Kännchen).

Ein paar Kilometer weiter erreicht man den Aussichtspunkt Dietzenley, wo es sowohl einen hölzernen Aussichtsturm…

…als auch ein darunter liegendes Areal gibt, das mit Geländer gegen zu starken Touristenschwund gesichert ist.

Nach rund viereinhalb Stunden kehren wir auf zum Teil schmalen Waldpfaden wieder nach Gerolstein zurück und besuchen noch kurz die Ruine der Löwenburg…

…bevor wir zum vorgezogenen Abendessen ganz in die Stadt absteigen, während man im Hintergrund die Dolomitfelsen sieht, die das erste Ziel der Tour gebildet hatten.

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