Nach dem ziemlich steilen Aufstieg gibts die erste Rast, während das Thermometer bereits die 25° Marke übersteigt.

Da die eigentliche Klamm relativ kurz ist, haben wir einen Weg gewählt, der eine zusätzliche Schleife durch den Wald zieht. Vorbei an einigen beschnitzten Baumstümpfen, wie z. B. diesem Krokodil:


Am Einstieg in die Klamm ist der Bach noch recht harmlos, zumal er zur Zeit nicht viel Wasser führt…

Langsam wird es steiler und man muß mehrmals den Bach überqueren…

Bald kann man nur noch mit einem Drahtseil gesichert weitergehen, was sicher weitaus eindrucksvoller ist, wenn der Bach mal ernsthaft Wasser führt…



Nach rund drei Stunden sind wir wieder unten am Ausgangspunkt. Es war ideales Wetter – vielleicht sogar etwas zu warm, nicht sonderlich anstrengend, sehr wenig los (2 Wanderpärchen begegnet) und in etwa einer Stunde erreichbar… außerhalb der Ferienzeit also absolut empfehlenswert.